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Allianz Umfrage: Jede sechste Frau vernachlässigt gynäkologische Vorsorge

  • Aktuell noch immer 1.500 Brustkrebs-Tote pro Jahr in Österreich

  • Verstärkte Motivation zu konsequenter Vorsorge

  • „Women’s Health“: Allianz präsentiert spezielle Krankenversicherung für junge Frauen

 

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Pro Tag wird in Österreich im Schnitt bei 20 Frauen eine gynäkologische Krebserkrankung diagnostiziert. Bei frühzeitiger Behandlung liegt die Heilungschance allerdings bei 90 Prozent, in späteren Phasen überlebt nicht einmal mehr jede vierte Frau*. Trotz der alarmierenden Zahlen wird dieses Risiko von vielen Frauen unterschätzt. Jede sechste Österreicherin geht seltener als ein Mal im Jahr zum Frauenarzt, wie die Allianz in einer Umfrage ermittelte. Nur rund die Hälfte der befragten Frauen gibt an, einmal im Jahr zum Gynäkologen zu gehen. „Ein jährlicher Termin zur Vorsorgeuntersuchung sollte für Frauen ab 16 Jahren selbstverständlich sein“, kommentiert Mag. Silke Zettl, Versicherungsexpertin im Allianz Market Management.

Hohes Bewusstsein, fehlende Prävention

Die Wahrscheinlichkeit, noch vor dem 45. Lebensjahr an Brust- oder Unterleibskrebs zu erkranken, schätzen junge Frauen laut Umfrage durchschnittlich mit 32 Prozent ein. 17 Prozent geben an, selbst eine gynäkologische Erkrankung, wie beispielsweise Brustkrebs, Endometriose oder Gebärmutterhalskrebs, zu haben oder gehabt zu haben. Dennoch fehlt es oft an konsequenter Prävention. „Alleine an Brustkrebs sterben laut Statistik Austria in unserem Land rund 1.500 Frauen pro Jahr. Wir wollen Frauen zwischen 18 und 45 Jahren verstärkt motivieren, auf ihre Gesundheitsvorsorge zu achten. Denn die Heilungschancen sind gut“, so Zettl.  

Vorsorgegedanke im Fokus

Mit der Krankenversicherung „Women’s Health“ bietet die Allianz nun eine Kombination aus ambulantem und stationärem Tarif, der vor allem auf den Bedarf jüngerer Frauen zugeschnitten ist. Übernommen werden die Kosten aller Vorsorge- und Kontrolluntersuchungen beim Frauenarzt oder der Klinik des Vertrauens, inklusive Privatärzten und Privatspitälern. Drei von zehn Frauen bevorzugen für gynäkologische Untersuchungen bereits jetzt eine Privatordination, wie die Allianz Daten zeigen. Neben dem Sonderklasse-Komfort beim Aufenthalt in einer Klinik im Falle einer Operation sind außerdem Arzneimittel und Heilbehelfe, beispielsweise Perücken bei Haarausfall nach einer Chemotherapie, oder Kosten von Folge- und Begleitbehandlungen – von Psychotherapie bis hin zu medizinischer Hauskrankenhilfe – gedeckt.


„Frauengesundheit darf keine Kostenfrage sein“, betont Zettl und verweist auf die Tarife der neuen Spezialversicherung ab 30 Euro monatlich, die bis zu zwei Drittel unter der klassischen privaten Krankenversicherung liegen. „Auf Wunsch können Kundinnen später auf einen umfassenden Versicherungsschutz ohne Wartezeit und ohne neuerliche Risikoprüfung umsteigen“, so Zettl abschließend.

Die Umfrage wurde vom Marktforschungsinstitut wissma im Auftrag der Allianz als Online-Befragung durchgeführt. Befragt wurden 642 Frauen im Alter von 18 bis 45 Jahren.

* Quelle: Krankenhaus Barmherzige Schwestern / Statistik Austria

Vorbehalt bei Zukunftsaussagen

Die Einschätzungen stehen wie immer unter den nachfolgend angegebenen Vorbehalten.

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Dr. Marita Roloff
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