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Allianz Österreich steigert Ergebnis im ersten Halbjahr 2018

  • Prämienplus von 1,9 Prozent über alle Geschäftsbereiche

  • EGT legt um 28,6 Prozent auf 63,4 Millionen Euro zu

  • Combined Ratio verbesserte sich auf 92,6 Prozent

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Die Allianz Gruppe in Österreich kann auf ein erfreuliches erstes Halbjahr 2018 zurückblicken: Neben einem zufriedenstellenden Gesamtwachstum über dem Markt und einer deutlich verbesserten Combined Ratio auf 92,6 Prozent konnte das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit auf 63,4 Millionen Euro gesteigert werden. „Die Ergebnisse beweisen, dass unser eingeschlagener Kurs stimmt. Wir sind auf einem guten Weg zu nachhaltig profitablem Wachstum“, erklärt Mag. Rémi Vrignaud, Vorstandsvorsitzender der Allianz Gruppe in Österreich.

Prämieneinnahmen: Plus in Schaden/Unfall und Kranken

Im Segment Schaden- und Unfallversicherung konnten die verrechneten Bruttoprämien im Vorjahresvergleich von 561,8 Millionen Euro auf 580,0 Millionen Euro zulegen (+ 3,2 Prozent). Ein deutliches Plus ist dabei in der Unfallversicherung zu verzeichnen, wo die Prämieneinnahmen um 6,5 Prozent anstiegen. Besonders positiv verlief die Entwicklung in der Krankenversicherung, wodurch der Trend der vergangenen Jahre fortgesetzt wird: Die Prämien stiegen von 37,3 Millionen Euro um 8,0 Prozent auf 40,2 Millionen Euro. In der Lebensversicherung verzeichnete die Allianz vor allem aufgrund der unveränderten Zinslage einen Rückgang in den Prämieneinnahmen: Diese sanken von 198,6 Millionen Euro um 3,1 Prozent auf 192,5 Millionen Euro. Über alle Geschäftsbereiche stiegen die verrechneten Bruttoprämieneinnahmen von 797,6 Millionen Euro auf 812,7 Millionen Euro. Im Vorjahresvergleich bedeutet das ein Plus von 1,9 Prozent. „Damit stimmt die Richtung zur Stärkung unserer Marktposition“, erklärt Vrignaud.

Aufwendungen leicht unter Vorjahresniveau

Die Aufwendungen für Versicherungsfälle in der Schaden- und Unfallversicherung vor Rückversicherung gingen um 1,7 Prozent auf 306,8 (312,2) Millionen Euro zurück. Die Aufwendungen für Versicherungsfälle in der Krankenversicherung beliefen sich auf 21,8 (20,3) Millionen Euro und stiegen damit um 7,5 Prozent. In der Lebensversicherung wurde um 1,6 Prozent mehr an die Versicherungsnehmer ausbezahlt, und zwar 148,0 (145,7) Millionen Euro. Die Aufwendungen – über alle Geschäftsbereiche gerechnet – lagen um 0,3 Prozent unter dem Vergleichszeitraum des Vorjahres: „Im ersten Halbjahr 2018 haben wir Leistungen in der Höhe von insgesamt 476,7 Millionen Euro für unsere Kunden erbracht“, so Vrignaud.

Trendwende: Combined Ratio deutlich verbessert

Mit einem Plus von 36,4 Prozent stieg das Versicherungstechnische Ergebnis von 33,1 Millionen Euro auf 45,1 Millionen Euro. Die Combined Ratio verbesserte sich um 2,5 Prozentpunkte und ist mit 92,6 Prozent im Branchenvergleich ein zufriedenstellender Wert. „Unsere Bemühungen auf der Kostenseite tragen erste Früchte: Die damit verbundenen Maßnahmen beginnen zu greifen und werden in den kommenden Monaten noch zu weiteren positiven Effekten führen“, erklärt der Allianz Österreich CEO. Einen Rückgang gab es – unter anderem bedingt durch Währungsverluste – im Investment-Ergebnis, konkret von 77,2 Millionen Euro auf 66,2 Millionen Euro (- 14,3 Prozent). Insgesamt konnte die Allianz das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) deutlich steigern: Es legte um 28,6 Prozent auf 63,4 (49,3) Millionen Euro zu.

Ausblick: Neuausrichtung vorantreiben

Für die kommenden Monate erwartet Vrignaud eine Fortsetzung des Wachstumskurses. „Die Ziele sind ambitioniert, die Voraussetzungen im Unternehmen dafür aber hervorragend“, erklärt Vrignaud. Neben einem zweistelligen Marktanteil – derzeit circa 8 Prozent – nimmt die Allianz Österreich eine Top 3-Position in der heimischen Versicherungsbranche ins Visier. Noch in diesem Jahr soll die Combined Ratio auf 91 Prozent gesenkt werden; mittelfristig ist die Marktexzellenz unter 90 Prozent das Ziel. Im Fokus stehen das Kundeninteresse und damit eine klare Vereinfachung der internen Strukturen und Prozesse. „Wir werden uns deutlich schlanker, effizienter und dynamischer aufstellen, immer mit Blick darauf, was der Kunde heute von einer Versicherung erwartet“, so Vrignaud abschließend.

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Dr. Marita Roloff
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