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Allianz Österreich steigert Ergebnis im ersten Halbjahr 2015

  • Gesamtprämien auf 695,5 Millionen Euro gesteigert (+ 0,9 Prozent)

  • EGT legt um 10,4 Prozent auf 73,3 Millionen Euro zu

  • Ausblick: Boom bei neuer Lebensversicherung „Fixkosten Plus“

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Die Allianz Gruppe in Österreich kann auf ein erfreuliches erstes Halbjahr 2015 zurückblicken: In der Schaden- und Unfallversicherung konnten die abgegrenzten Bruttoprämien von 454,2 Millionen Euro im Vorjahr geringfügig auf 454,4 Millionen Euro zulegen. Besonders positiv verlief die Entwicklung in der Unfallversicherung, wo die Prämieneinnahmen gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 5,1 Prozent anstiegen. In der Krankenversicherung wurde die positive Entwicklung der letzten Jahre prolongiert: Die Prämien nahmen von 29,7 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2014 um 5,4 Prozent auf 31,3 Millionen Euro zu. Auch in der Lebensversicherung konnte die Allianz die Prämieneinnahmen steigern: Diese legten von 205,6 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2014 um 2,1 Prozent auf 209,8 Millionen Euro zu. „Die Lebensversicherung erfreut sich bei unseren Kunden großer Beliebtheit“, erklärt Dr. Wolfram Littich, Vorstandsvorsitzender der Allianz Gruppe in Österreich. Über alle Geschäftsbereiche gerechnet, stiegen die abgegrenzten Bruttoprämieneinnahmen auf 695,5 (689,5) Millionen Euro. Das bedeutet im Vorjahresvergleich ein Plus von 0,9 Prozent.

Weniger Großschäden

Bedingt durch weniger Großschäden gingen die Aufwendungen für Versicherungsfälle in der Schaden- und Unfallversicherung vor Rückversicherung um 13,8 Prozent auf 281,2 (326,1) Millionen Euro zurück. Die Aufwendungen für Versicherungsfälle in der Krankenversicherung beliefen sich auf 19,5 (18,5) Millionen Euro und stiegen damit im Jahresabstand um 5,1 Prozent. In der Lebensversicherung wurden um 15,1 Prozent mehr an unsere Versicherungsnehmer ausbezahlt, und zwar 172,0 (149,4) Millionen Euro. Die Aufwendungen, über alle Geschäftsbereiche gerechnet, lagen um 4,3 Prozent unter dem Vergleichszeitraum des Vorjahres: „Im ersten Halbjahr 2015 haben wir Leistungen in der Höhe von insgesamt 472,7 Millionen Euro für unsere Kunden erbracht“, so Littich.

Ergebnis in Kerngeschäft und Kapitalveranlagung gesteigert

Bedingt durch den Rückgang bei Großschäden sank die Combined Ratio und ist mit 93,4 (2014: 93,9) Prozent auf einem sehr guten Niveau. Das Investment-Ergebnis konnte deutlich zulegen: von 110,7 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2014 um 38,1 Prozent auf aktuell 152,8 Millionen Euro. Insgesamt konnte die Allianz ihr Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) steigern: Es legte um 10,4 Prozent auf 73,3 (66,4) Millionen Euro zu.

Neue klassische Lebensversicherung boomt

Starken Aufwind sieht Littich für die kommenden Monate vor allem im Vorsorgebereich: Seit Anfang des Jahres bietet die Allianz mit „Fixkosten Plus“ eine neue Form der klassischen Lebensversicherung an, die von den Kundinnen und Kunden sehr gut angenommen wird: Die gesamte Gewinnbeteiligung liegt bei diesem Produkt um durchschnittlich 0,3 Prozentpunkte höher als bei einer konventionellen Lebensversicherung mit Garantiezins. „Etwa ein Drittel des Neugeschäfts kommt aus dem neuen Produkt ‚Fixkosten Plus‘ – Tendenz: steigend“, so Littich abschließend.

Vorbehalt bei Zukunftsaussagen

Die Einschätzungen stehen wie immer unter den nachfolgend angegebenen Vorbehalten. Bei der vorliegenden Pressemitteilung handelt es sich um eine Marketingmitteilung. Die vorliegende Marketingmitteilung stellt keine Anlageanalyse, Anlageberatung oder Anlageempfehlung dar. Insbesondere ist sie kein Angebot und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Investmentfondsanteilen.

Presse Kontakt

MMag. Manfred Rapolter, MA
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