Auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Investments

Sicher, sauber und sozial

 

  • Seit 2010 begleitet der WWF Österreich die Allianz Österreich auf dem Weg, ihre Investments transparent und nachhaltig auszurichten. 
  • Wir haben uns als erstes Unternehmen in Österreich in Partnerschaft mit dem WWF Österreich zu konkreten, transparenten und messbaren Nachhaltigkeitszielen für unsere Kapitalanlagen verpflichtet.
  • Mit dem WWF wurde vertraglich vereinbart, Kundengelder bis 2030 Schritt für Schritt in nachhaltigere Bereiche zu stecken.
  • So leistet die Allianz gemeinsam mit dem WWF einen Beitrag, die Kapitalströme der Welt gezielt in Richtung Nachhaltigkeit zu lenken.
  • Wir als Allianz schauen sehr genau darauf, ob Unternehmen Umweltaspekte, soziale Kompetenzen, den Umgang mit Mitarbeitern, Transparenz und Governance-Themen ernst nehmen. 
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Wie werden die nachhaltigen Investments geprüft?
  • Auf Basis eines Bewertungsmodells von ESG Plus wird die ESG-Performance unserer gesamten Kapitalanlagen der Allianz Elementar Versicherungs-Aktiengesellschaft und der Allianz Elementar Lebensversicherungs-Aktiengesellschaft in den vier gängigsten Wertpapier-Klassen Staatsanleihen, Unternehmensanleihen, Aktien und Pfandbriefe, für die das Asset Management in der Allianz Invest KAG erfolgt, erfasst.*
  • Dieses ESG-Modell, das die Nachhaltigkeit der Investments bewertet, verbindet die Anforderungen von insgesamt 40 namhaften Organisationen an eine nachhaltige Zukunft in den Bereichen Umwelt, Soziales und Governance mit einer praxistauglichen Umsetzung an den Finanzmärkten.
  • In einer Art Ampelsystem werden alle diese Investments der Allianz in Kategorien eingeteilt – von rot für „nicht nachhaltig“, über gelb bis hin zu grün für „nachhaltig“.
  • Damit auch alles transparent abläuft, legt die Allianz ESG Plus und dem WWF regelmäßig dieses Investment-Portfolio offen.
* Investments in andere Anlageklassen - wie Immobilien, Infrastruktur und Privatplatzierungen – erfolgen mittels Gruppenvehikeln der Konzernmutter Allianz SE und werden anhand spezieller ESG-Richtlinien überprüft. Diese Allianz firmeneigenen Richtlinien basieren auf internationalen Best-Practice-Standards und umfassen Aspekte wie das Risiko der biologischen Vielfalt, das Risiko für Schutzgebiete, das Risiko der Belegschaft und das Risiko für die lokalen Gemeinschaften. Wenn während der Bewertung ein ESG-Risiko festgestellt wird, entscheiden ESG- und Risikoexperten auf internationaler Gruppenebene des Allianz Konzerns, ob sie entweder eine Transaktion durchführen, fortfahren und die Minderung und das Management von ESG-Risiken verlangen oder eine Transaktion aus ESG Gründen ablehnen. 
  • Als erste Versicherung Österreichs haben wir uns bereits 2015 entschieden, kein Geld mehr in Kohleabbau zu stecken.
  • Der Nachhaltigkeitsgrad der oben genannten Anlagen konnte in den letzten Jahren signifikant gesteigert werden. Heute entsprechen 91 Prozent dieser Anlagen von knapp 5,2 Milliarden Euro den Nachhaltigkeitskriterien von ESG Plus.
  • Die „roten“ Anteile dieses Portfolios konnten bis Ende 2021 von 17 Prozent auf 9 Prozent  verringert werden.
  • Die Allianz Österreich richtet ihre Veranlagung der gesamten Kapitalanlagen in den vier gängigsten Wertpapier-Klassen Staatsanleihen, Unternehmensanleihen, Aktien und Pfandbriefe, für die das Asset Management in der Allianz Invest KAG erfolgt, weiter auf Nachhaltigkeit aus. Bis 2030 wollen wir in diesem Portfolio überhaupt keine „roten Investments“ mehr tätigen. Das haben wir mit dem WWF als Ziel vereinbart.
  • Der besonders nachhaltige, „grüne“ Bereich der bewerteten Anlagen soll von aktuell 52 Prozent auf 60 Prozent bis 2030 ausgebaut werden. 2030 wollen wir sogar 60 Prozent unserer Investments im besonders nachhaltigen Bereich veranlagen.
  • Außerdem verpflichtet sich die Allianz dazu, auch weiterhin keine Investments in Kohleabbau zu tätigen. Und wir arbeiten weiter daran, den Anteil an erneuerbaren Energien im Portfolio stetig auszubauen.
Als Gründungsmitglied der vom Klimaschutzministerium ins Leben gerufenen Green Finance Alliance verpflichtet sich die Allianz, ihr Kerngeschäft klimaneutral zu gestalten und ihre Portfolios am 1,5 Grad Ziel des Pariser Klimaabkommens auszurichten. Und wir möchten immer mehr Unternehmen im Finanzbereich dafür gewinnen, sich uns anzuschließen. Für eine nachhaltige Zukunft für uns alle!
ESG Plus Logo

Das ESG-Modell, das die Nachhaltigkeit der Investments bewertet, verbindet die Anforderungen von insgesamt 40 namhaften Organisationen an eine nachhaltige Zukunft in den Bereichen Umwelt, Soziales und Governance mit einer praxistauglichen Umsetzung an den Finanzmärkten.

In einer Art Ampelsystem werden alle Investments der Allianz Österreich in den vier gängigsten Wertpapier-Klassen Staatsanleihen, Unternehmensanleihen, Aktien und Pfandbriefe, für die das Asset Management in der Allianz Invest KAG erfolgt,  in Kategorien eingeteilt – von rot für „nicht nachhaltig“, über gelb bis hin zu grün für „nachhaltig“. Ende 2021 wurde gemeinsam mit dem WWF eine Zwischenbilanz gezogen. 91Prozent dieser knapp 5,2 Milliarden entsprechen den Nachhaltigkeitskriterien von ESG Plus. Der Anteil an sehr nachhaltigen Investments macht mit 51,2 Prozent mehr als Hälfte des Portfolios aus.

WWF Logo

Seit 2010 begleitet der WWF Österreich die Allianz Österreich auf dem Weg, ihre Investments transparent und nachhaltig auszurichten.

Dafür verpflichtete sich die Allianz zu konkreten, messbaren Nachhaltigkeitszielen für ihr Portfolio.

Das von ESG Plus in Zusammenarbeit mit dem WWF entwickelte Modell  bildet die Basis zur Bewertung der Investments (ESG+ Modell). Anforderungen von insgesamt 40 namhaften Organisationen an eine nachhaltige Zukunft in den Bereichen Umwelt, Soziales und Governance wurden dabei mit einer praxistauglichen Umsetzung an den Finanzmärkten verbunden. In einer Art Ampelsystem können nun die oben genannten Investments des Unternehmens in Kategorien eingeteilt werden - von rot für „nicht nachhaltig“, über gelb bis hin zu grün für „nachhaltig“. So wird es der Allianz ermöglicht dieses Portfolio schrittweise nach ökologischen und sozialen Kriterien anzulegen.

Darüber hinaus unterstützt der WWF gemeinsam mit EGS Plus die Allianz dabei, laufend neue und ambitionierte Nachhaltigkeitsziele zu erarbeiten.

Damit auch alles transparent abläuft, legt die Allianz ESG Plus und dem WWF regelmäßig dieses Investment-Portfolio offen.

Darüber hinaus unterstützt der WWF gemeinsam mit EGS Plus die Allianz dabei, laufend neue und ambitionierte Nachhaltigkeitsziele zu erarbeiten.

Damit auch alles transparent abläuft, legt die Allianz ESG Plus und dem WWF regelmäßig ihr Investment-Portfolio offen.

Als Gründungsmitglied ist die Allianz SE ein führendes Mitglied in der Net-Zero Asset Owner Alliance der Vereinten Nationen und leistet dort einen wichtigen Beitrag zur Dekarbonisierung unseres Planeten.

Auch die Allianz Österreich ist Teil dieser Bestrebungen: In einem ersten Ziel haben wir uns dazu verpflichtet, die Treibhausgasemissionen unserer Veranlagungen in börsenotierte Aktien und Unternehmensanleihen bis 2025 um 25% gegenüber 2019 zu reduzieren.

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Die Allianz Gruppe in Österreich hat zusammen mit dem WWF Österreich das Projekt der nachhaltigen Veranlagung eingereicht – und in der Kategorie "Beste Partnerschaft" gewonnen. Bei TRIGOS werden Unternehmen von einer Fachjury in unterschiedlichen Kategorien ausgezeichnet, die beispielhafte Maßnahmen im Bereich Corporate Social Responsibility setzen – und darauf sind wir stolz.