Nachhaltige Investments

Sicher, sauber und sozial

 

 

  • Mit dem WWF wurde vertraglich vereinbart, Kundengelder bis 2030 Schritt für Schritt in nachhaltigere Bereiche zu stecken. 
  • Wir als Allianz schauen sehr genau darauf, ob Unternehmen Umweltaspekte, soziale Kompetenzen, den Umgang mit Mitarbeitern, Transparenz und Governance-Themen ernst nehmen. 
  • Wir haben uns als erstes Unternehmen in Österreich in Partnerschaft mit dem WWF Österreich zu konkreten, transparenten und messbaren Nachhaltigkeitszielen für unsere Kapitalanlagen verpflichtet.
  • Gemeinsam mit dem WWF leistet die Allianz einen Beitrag, die Kapitalströme der Welt gezielt in Richtung Nachhaltigkeit zu lenken.
  • Seit 2010 begleitet der WWF Österreich die Allianz Österreich auf dem Weg, ihre Investments transparent und nachhaltig auszurichten. Dafür verpflichtete sich die Allianz zu konkreten, messbaren Nachhaltigkeitszielen für ihr Portfolio.
woman cheering in front of calculaor

Wir haben als erstes Unternehmen unsere gesamten Kapitalanlagen von damals rund 7 Milliarden Euro gemeinsam mit dem WWF Österreich analysiert und bewertet. Dazu kam das ESG+ Modell zum Einsatz. 

Das Ergebnis 2014: 

18 Prozent der Kapitalanlagen der Allianz Österreich waren zu diesem Zeitpunkt im überdurchschnittlich nachhaltigen, grünen Bereich.

  • Die Allianz Österreich richtet ihre Veranlagung sukzessive auf Nachhaltigkeit aus. Dazu sollen nicht nachhaltige Investments bis 2025 auf 6 Prozent reduziert und ab 2030 überhaupt keine „roten Investments“ mehr getätigt werden.
  • Der besonders nachhaltige, „grüne“ Bereich der bewerteten Anlagen soll von aktuell 48 Prozent auf 54 Prozent bis 2025 ausgebaut werden. 2030 wollen wir sogar 60 Prozent unserer Investments im besonders nachhaltigen Bereich veranlagen.
  • Außerdem verpflichtet sich die Allianz dazu, auch weiterhin keine Investments in Kohleabbau zu tätigen. Und wir arbeiten weiter daran, den Anteil an erneuerbaren Energien im Portfolio weiter auszubauen.
  • Wir hatten uns bis Ende 2019 Verbesserungsziele gesetzt, die wir auch erreichen konnten. Der allgemeine Nachhaltigkeitsgrad der gesamten Kapitalanlagen konnte um über fünf Prozentpunkte erhöht werden (2019: 55,9%). 
  • Der Kohleausstieg (gemeint sind Kohleabbauunternehmen mit 0 Prozent Umsatz-Toleranz) aus der gesamten Eigenveranlagung ist bereits 2015 erfolgreich umgesetzt worden und wurde seither ohne Kompromiss eingehalten.
  • Die „roten“ Anteile des Portfolios konnten bis Ende 2019 von 17 Prozent auf 12 Prozent  verringert werden. Die erneuerbaren Energien wurden von 12 auf 30 Prozent mehr als verdoppelt (betrifft nur den Energieportfolio-Anteil der Unternehmensanleihen und Aktien). 

Das ESG-Modell, das die Nachhaltigkeit der Investments bewertet, verbindet die Anforderungen von insgesamt 40 namhaften Organisationen an eine nachhaltige Zukunft in den Bereichen Umwelt, Soziales und Governance mit einer praxistauglichen Umsetzung an den Finanzmärkten.

In einer Art Ampelsystem werden alle Investments der Allianz in Kategorien eingeteilt – von rot für „nicht nachhaltig“, über gelb bis hin zu grün für „nachhaltig“. Ende 2019 wurde gemeinsam mit dem WWF eine erste Zwischenbilanz gezogen. 88 Prozent der knapp sechs Milliarden umfassenden Kapitalanlagen entsprechen Nachhaltigkeitskriterien. Der Anteil an sehr nachhaltigen Investments macht mit 48 Prozent fast die Hälfte des Portfolios aus.

ESG Modell Plus

Seit 2010 begleitet der WWF Österreich die Allianz Österreich auf dem Weg, ihre Investments transparent und nachhaltig auszurichten.

Dafür verpflichtete sich die Allianz zu konkreten, messbaren Nachhaltigkeitszielen für ihr Portfolio.

Das von ESG Plus in Zusammenarbeit mit dem WWF entwickelte Modell  bildet die Basis zur Bewertung der Investments (ESG+ Modell). Anforderungen von insgesamt 40 namhaften Organisationen an eine nachhaltige Zukunft in den Bereichen Umwelt, Soziales und Governance wurden dabei mit einer praxistauglichen Umsetzung an den Finanzmärkten verbunden. In einer Art Ampelsystem können nun alle Investments des Unternehmens in Kategorien eingeteilt werden - von rot für „nicht nachhaltig“, über gelb bis hin zu grün für „nachhaltig“. So wird es der Allianz ermöglicht ihr Portfolio schrittweise nach ökologischen und sozialen Kriterien anzulegen.

Darüber hinaus unterstützt der WWF gemeinsam mit EGS Plus die Allianz dabei, laufend neue und ambitionierte Nachhaltigkeitsziele zu erarbeiten.

Damit auch alles transparent abläuft, legt die Allianz ESG Plus und dem WWF regelmäßig ihr Investment-Portfolio offen.

  • Wir legen Ihr Geld schrittweise sicher, sauberer und sozial an
  • Kein Geld für Kohleabbau seit 2015
  • Keine "roten Investments" ab 2030
  • Investments kontrolliert von ESG Plus
  • Partnerschaft mit dem WWF Österreich für nachhaltigere Investments und Produkte
woman lookin into distance
Die Allianz Gruppe in Österreich hat zusammen mit dem WWF Österreich das Projekt der nachhaltigen Veranlagung eingereicht – und in der Kategorie "Beste Partnerschaft" gewonnen. Bei TRIGOS werden Unternehmen von einer Fachjury in unterschiedlichen Kategorien ausgezeichnet, die beispielhafte Maßnahmen im Bereich Corporate Social Responsibility setzen – und darauf sind wir stolz.