Allianz Österreich lobt Umweltpreis aus

  • Umweltpreis fördert innovative Ideen von Österreicherinnen und Österreichern im Umwelt- und Klimaschutz
  • Nachhaltigkeit als zentrale Säule des Kerngeschäfts der Allianz Österreich 
  • Alle Kundengelder sollen bis 2030 nachhaltig angelegt werden
Die Allianz Österreich schreibt einen Umweltpreis aus, der nachhaltige Ideen fördern und prämieren wird. Der Umweltpreis richtet sich an Privatpersonen sowie klein- und mittelständische Unternehmen, die mit kreativen Ideen, innovativen Entwicklungen oder Pionierprojekten einen Beitrag zu mehr Klima- und Umweltschutz leisten. „Wir machen uns auf die Suche nach nachhaltigen Projekten in ganz Österreich. So wollen wir einen Beitrag dazu leisten, dass nachhaltige Lösungen gefördert und bekannt gemacht werden“, erklärt Rémi Vrignaud, Vorstandsvorsitzender der Allianz Gruppe in Österreich.
Innovative Lösungen werden prämiert
Teilnehmen können Einzel-, Klein-, und Mittelbetriebe mit bis zu 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Privatpersonen, die Ideen für das tägliche Leben haben, aber auch Kinder im Alter von 8-14 Jahren. Mögliche Themenbereiche können etwa Klimaschutz, Energiesparen, alternative Energieversorgung, Ressourcenschonung, nachhaltiger Konsum, ökologisches Bauen, Abfallvermeidung, Recycling, Kompostieraktionen, umweltfreundliche Produkte etc. sein. Um beim Umweltpreis mitzumachen, muss man kein Allianz Kunde sein. 
Umweltpreis

 

Ein Gremium wird die Einreichungen bewerten und eine Vorauswahl treffen. Diese wird in weiterer Folge in den sozialen Netzwerken der Allianz geteilt. Die Follower der Allianz stimmen dann über die besten Ideen ab. Die Sieger erhalten ein Preisgeld von bis zu 12.000 Euro.

Bis 18. Oktober 2020 nimmt die Allianz Einreichungen entgegen. Nähere Informationen über den Umweltpreis finden sich auf der Allianz Website unter https://www.allianz.at/de_AT/privatkunden/nachhaltigkeit/umweltpreis.html
Kerngeschäft nachhaltig ausrichten
Die Allianz Österreich richtet ihr Kerngeschäft sukzessive auf Nachhaltigkeit aus. So war die Allianz bereits 2015 eine der ersten Versicherungen in Österreich, die den dauerhaften Ausstieg aus Kohleabbau in ihren Investmentportfolios vollzogen hat. Heute erfüllen bereits 88 Prozent der Kundengelder ökologische, soziale und ethische Kriterien. Der Anteil an sehr nachhaltigen Investments macht fast die Hälfte des Portfolios aus. Bis 2030 ist es das Ziel, alle Kundengelder nachhaltig zu investieren. Zusätzlich arbeiten Allianz und WWF Österreich an Nachhaltigkeitsrichtlinien für Versicherungsprodukte.
Gerade mit dem Ausbruch der Corona-Pandemie wurde in den letzten Monaten deutlich, wie schnell sich die Welt verändern kann. Daher ist es jetzt umso wichtiger, sich als Gesellschaft nachhaltig und robust aufzustellen. „Es geht um einen Neustart, der die Wirtschaft stärkt, das Klima schützt und Resistenz für zukünftige Krisen sicherstellt. Wir als Allianz setzen beim Klimaschutz dort an, wo unser größter Hebel ist: Beim Geld bzw. Kapital, das wir verwalten“, bekräftigt Vrignaud. 
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Patricia Strampfer

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