
Gründe für die Notfall-IT-Assistance

Assistance bei IT-Notfall
Wenn es plötzlich und unvorhersehbar
- zu einem Systemausfall der Hardware (Laptops, PCs, Netzwerke, ausgenommen Registrierkassen) kommt
- oder das Betriebssystem den Dienst verweigert
- oder ein plötzlicher und nicht vorhersehbarer Kommunikationsbedarf im Zusammenhang mit einem IT-Notfall bzw. mit einer existenzbedrohenden Krise besteht,
dann ist rasche Hilfe (rund um die Uhr – 365 Tage) notwendig.
Nutzen der Notfall-IT-Assistance
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IT-Notfälle
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Kommunikations-Notfall
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Vermittlung von Ersatz-, Hard- und/oder Software
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Vermittlung von Spezialisten
Im Falle eines IT-Notfalls stehen qualifizierte Personen am Telefon zur Verfügung, die in Absprache mit dem Geschäftsführer bzw. dem Firmeninhaber den IT-Notfall lösen.
In seltenen IT-Notfällen kann es notwendig sein, dass ein Experte in den Betrieb des Versicherungsnehmers kommen muss. Wenn gewünscht wird von der Assistance-Zentrale ein Experte organisiert. Einmal pro Jahr werden die Kosten für die einmalige An- und Abreise sowie eine Arbeitsstunde eines Experten übernommen.
Detaillierte Informationen - Notfall-IT-Assistance
IT-Notfälle mit Systemausfall
Als IT-Notfall gilt, wenn es plötzlich und nicht vorhersehbar zu einem Systemausfall der Hardware (Laptops, PCs, Netzwerke, ausgenommen Registrierkassen) und/oder der Software (Betriebssystem) kommt durch
- Cyber-Angriffe oder Verdacht auf diese,
- technischen Defekt der Hardware (Laptop und PC), fehlerhafte Bedienung der Hard- und/oder Software (Betriebssystem),
- nachteilige Veränderungen oder Verluste von für den Betrieb wichtigen Daten und Programme durch Schad-Software. Der Begriff Schad-Software umfasst zum Beispiel Viren, Trojaner, Würmer und Zeit- oder Logikbomben.
IT-Notfälle ohne Systemausfall
- Befall von Schad-Software (zum Beispiel Viren, Trojaner, …),
- Cyber-Erpressung (zum Beispiel Ransomware, PCBlockade,…),
- Rufschädigung (zum Beispiel Mobbing, unerlaubte Veröffentlichung von Fotos, …),
- Unberechtigte Abmahnung (zum Beispiel „free“ Downloads, …),
- Identitätsdiebstahl (zum Beispiel ID Theft, falsche Bestellung, …),
- E-Mail-Betrug (zum Beispiel falsche Gewinne, Geldtransfer, etc.), inklusive Phishing,
- Gefälschte Webseiten, inklusive Pharming,
- Verlust persönlicher Daten (zum Beispiel Spyware etc.),
- Denial of Service.
Was wird im IT-Notfall geleistet?
Im Falle eines IT-Notfalls werden von der Assistance-Zentrale hierfür qualifizierte Personen am Telefon zur Verfügung gestellt, die in Absprache mit dem Geschäftsführer bzw. dem Firmeninhaber den IT-Notfall lösen (rund um die Uhr – 365 Tage).
Im IT-Notfall kann es zur Problemlösung notwendig sein, dass – wenn vom Versicherungsnehmer erlaubt – sich ein Spezialist mit dem System des Versicherungsnehmers verbinden muss.
In seltenen IT-Notfällen kann es notwendig sein, dass ein Experte in den Betrieb des Versicherungsnehmers kommen muss. In solchen Fällen wird – wenn vom Versicherungsnehmer gewünscht – von der Assistance-Zentrale ein Experte organisiert. Einmal pro Jahr werden die Kosten für eine einmalige An- und Abreise sowie eine Arbeitsstunde übernommen.
Als Kommunikations-Notfall gilt, wenn ein plötzlicher und nicht vorhersehbarer Kommunikationsbedarf im Zusammenhang
- mit einem IT-Notfall besteht.
- mit einer existenzbedrohenden Krise aufgrund von Vorwürfen in Medien aller Art besteht. Eine Existenzbedrohende Krise ist ein plötzliches und unerwartetes Ereignis, das den Fortbestand des Versicherungsnehmers massiv gefährdet.
Im Falle eines Kommunikations-Notfalls werden von der Assistance-Zentrale (rund um die Uhr – 365 Tage) hierfür qualifizierte Personen bereitgestellt (z.B. PR-Berater, Consultant), die in Absprache mit dem Geschäftsführer bzw. dem Firmeninhaber Lösungswege vorschlagen und eine Medienbetreuung durchführen (zum Beispiel Info an Zeitungen, Fernsehen, Geschäftspartner etc.). Im Versicherungsfall werden Leistungen in Summe bis max. € 2.500,– erbracht.
Keinesfalls übernommen werden
- Verluste aller Art (zum Beispiel Vermögensnachteile durch Falsch-Überweisung, finanzielle Schäden durch Handel oder Zahlungen),
- Kosten für neue Geräte bzw. Ersatzgeräte oder Ersatzteile,
- Kosten für die Neuanschaffung von Software,
- Kosten für die Wiederherstellung von Daten oder Software (zum Beispiel Neuprogrammierung oder Nacherfassung von Daten).